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Was sich geändert hat
Die letzten Fassungen von Rikus Desktopuhr — neueste zuerst. Nur das, was du auch merkst.
1.1 — 24. September 2026
- Die Desktopuhr läuft jetzt auch auf Cinnamon, zum Beispiel unter Linux Mint mit Cinnamon — mit demselben Paket rikus-desktopuhr wie unter Xfce. Sie steht dort im Startmenü, startet nach dem Anmelden von selbst, und der Schalter „Beim Anmelden starten“ wirkt auch dort.
- Bei vergrößerter Anzeige (zum Beispiel 125 % oder doppelt) steht die Uhr jetzt genau an der gewählten Stelle. Vorher stand sie etwa bei „Mitte“ zu tief und zu weit rechts und wurde bei „rechts“ an den Rand geschoben, weil ihre Größe in halben Bildpunkten gerechnet wurde.
- Eine Uhr, die du frei hingezogen hast, bleibt beim Wechsel genau an ihrem Platz.
- Die Fassung für GNOME (Paket rikus-desktopuhr-gnome) ist unverändert.
0.9 — 22. September 2026
- Die erste Fassung: eine Uhr auf dem Xfce-Desktop — hinter allen Fenstern, ohne Knopf in der Leiste, auf jeder Arbeitsfläche.
- Vier Uhren zur Wahl: Ring, Glaskarte, Zeiger klassisch und Zeiger minimal. Bei jeder lassen sich drei Dinge ein- und ausschalten.
- Mit der Maus verschieben oder eine von neun Lagen wählen, Größe von 70 bis 140 Prozent, drei Rikus-Farben, Hell und Dunkel. Die Durchsichtigkeit merkt sich jede Uhr, für Hell und Dunkel getrennt.
- Ein Rechtsklick öffnet „Einstellungen“ und „Schließen“. Nach dem Anmelden startet die Uhr von selbst — das lässt sich in den Einstellungen abschalten.
- Kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Code: direkt zum Herunterladen und in der eigenen Paketquelle.
- Seit 23. September 2026 gibt es Rikus Desktopuhr auch für den GNOME-Desktop (GNOME 48): das eigene Paket rikus-desktopuhr-gnome, ohne Code — direkt zum Herunterladen und in der Paketquelle. Nach dem Installieren einmal ab- und wieder anmelden.
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